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Wie Tausend Sonnen stark

Es ist deine eigene Welt
Und wie du sie empfindest
Du bist auf dich allein gestellt
Ob du bleibst oder verschwindest

Entscheide wie es dir gefällt
Wie du wieder zu dir findest
Dann siehst du wer noch zu dir hält
Ob du den steilen Fall verhinderst

Als ob ich träumte war ich aufgewacht
Zur rechten Zeit die mir verbleibt
Denn eben hast du mich noch angelacht
Doch zu einer Unentbehrlichkeit
Bist du nicht gereift
Dazu hat es nicht gereicht

Jetzt ist alles unentspannt oder bist du das
Sind das die ungezählten Tage
Und ich bin der Judas

Du strahlst wie tausend Sonnen stark
Ich werde nie vergessen wie es war
Wenn ich schon lange fort bin
Bist du noch immer da

Als ob ich zu mir kam wurde es mir klar
Zur rechten Zeit die übrig bleibt
Denn eben hast du mich noch angelacht
Doch zu einer Unentbehrlichkeit
Bist du nicht gereift
Dazu hat es nicht gereicht

So weit bin ich gegangen
Zu vergessen wie es war
Ich versuchte dich zu fangen
Sehe deinen Blick - so sonderbar

Sehe ich die klare Richtung
Verlockt es mich zum Gegenteil
Deine Gnade und ihr Wellengang
Dadurch erblindet selbst die Zeit

Als ob ich träumte war ich aufgewacht
Die Zeit stand still - letzte Nacht
Eben hast du mich noch angelacht
Doch zu einer Unentbehrlichkeit
Bist du nicht gereift
Dazu hat es nicht gereicht

Dich umgibt ein Eis das niemals taut
Das es sowas gibt hätte ich nicht geglaubt
Hast es lieber hart als leicht
Am Ende hat es nicht gereicht

Text: Frank Ramson, 2009.
Aufgenommen mit Sven Punkt:
Wie Tausend Sonnen stark.

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